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Pfälzer Turnerbund e.V.

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Aktuelle Corona-Regeln für den Trainings- und Wettkampfbetrieb

Was ist erlaubt? Was ist nicht erlaubt?
Die aktuellen Regeln zur 20. Corona-Bekämpfungsverordnung hinsichtlich des Trainings- und Wettkampfbetriebes haben wir hier zusammengefasst.

Lockerungen ab 12. Mai
Eine kontaktfreie Sportausübung ist seit 12. Mai auch wieder für Teile des Trainings in Mannschaftssportarten möglich. Voraussetzung ist eine stabile Inzidenz unter 100. Hallensport ist im Rahmen der Kontaktbeschränkung möglich, wenn der Abstand eingehalten wird und die Zahl von einer Person auf 40 Quadratmeter nicht überrschritten wird.

Maximal 20 Kinder dürfen auch Außensport ohne Abstand treiben.


Innensport:
- Mindestabstand von drei Meter
- Kontakterfassung
- 1 Person auf 40 m²
- Testpflicht

Außensport:
- entfällt die Pflicht zur Kontakterfassung und die Testpflicht
- max. 20 Kinder bis einschl. 14 Jahre oder 5 Erwachsene aus 2 Hausständen (zzgl. je ein Trainer)

Inzidenz unter 50:
- Sport außen mit Abstand mit max. 10 Erwachsenen

Lockerungen 21. Mai (Inzidenz unter 100)
Gruppensport kann außen wieder mit maximal fünf Personen aus fünf verschiedenen Haushalten betrieben werden.

- unter Wahrung der Abstandsregeln und auch unter Anleitung eines Trainers
- 5 Erwachsene aus 5 Hausständen

Lockerungen 2. Juni (Inzidenz unter 100)
Sportvereine dürfen innen und außen für eine Person je 20 Quadratmeter öffnen. Erwachsenengruppen dürfen dann auch innen mit fünf Personen auf Abstand Sport treiben.

Bei einer Inzidenz unter 50 ist Gruppensport draußen mit maximal 20 Erwachsenen auf Abstand möglich.

Für 7 Tage Inzidenzen unter 100 ist unter Berücksichtigung der Größe der Sportanlage das Training mehrerer Gruppen auf einer Sportanlage möglich, wenn die Abstands- und Hygieneregelungen trotzdem eingehalten werden können. Hierbei ist sicherzustellen, dass die einzelnen Gruppen sich während des Trainings sowie beim Betreten und Verlassen der Sportanlage nicht durchmischen und zwischen den Gruppen stets ein angemessener Abstand eingehalten wird. Vereine die kommunale Sportanlagen nutzen, sollten sich bei ihrer Kommune erkundigen, ob es seitens der Kommune spezielle Vorgaben dazu gibt. Ob dies auch für Inzidenzen über 100 gilt, bleibt noch abzuklären. (Stand: 26.04.2021)

Betreiber der Anlagen haben dafür Sorge zu tragen, dass die Nutzung der Anlage ausschließlich unter Einhaltung der strengen Auflagen erfolgt. Das heißt, der Zugang und Abgang zur Anlage muss so organisiert werden, dass sich die Sportler bzw. Gruppen von Sportlern, die die Anlage im Rahmen der zulässigen Möglichkeiten nutzen, sich bei Zugang und Abgang nicht begegnen. In Individualsportarten sind Voranmeldesysteme die einfachste Regelung dafür. Umkleideräume, Sanitäranlagen und Vereinsgaststätten sind geschlossen zu halten, lediglich die Einzelnutzung von Toiletten ist gestattet.

Vereine, die vereinseigene Anlagen betreiben, dürfen ihre Anlagen nur unter Einhaltung der Vorgaben der 19. Corona Bekämpfungsverordnung öffnen. Für die Einhaltung der Vorgaben sind die Vorstände der jeweiligen Vereine zuständig. (Stand: 26.04.2021)

Vereine, die kommunale Sportstätten nutzen, auf denen der Sport im zulässigen Umfang im Freien möglich wäre, bzw. der Rehasport durchgeführt werden soll, wenden sich bezüglich der Öffnung der Sportstätte an die zuständige Kommune, die über die Öffnung oder nicht Öffnung entscheidet. Auch in den kommunalen Sportstätten sind im Einvernehmen mit der Kommune Zugangs- und Abgangsregelungen zu treffen und Hygienemaßnahmen umzusetzen. (Stand: 09.03.2021)

Wenn Trainer für ein Online-Training ein professionelles Sportangebot ohne Publikum aufzeichnen oder übertragen, können sie sich zur Aufzeichnung und Übertragung des Sportprogramms in der Sporthalle aufhalten. So die Auskunft des Corona Teams „Anfragen“ beim Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. Die allgemeinen Schutzmaßnahmen sind einzuhalten. Bei der Nutzung kommunaler Sportstätten ist das Einverständnis der Kommune einzuholen. (Stand: 09.03.2021)

Online-Angebote der Vereine sind weiterhin über den Sportversicherungsvertrag versichert. Vorübergehend besteht der Versicherungsschutz aus der Sport-Unfallversicherung auch für Vereinsmitglieder nicht nur während der Anleitung durch den eigenen Verein, sondern zusätzlich bei der individuellen sportlichen Aktivität (Einzeltraining). Dies gilt sowohl während der Ausübung der im Verein betriebenen Sportart, als auch zum Betreiben und Aufrechterhalten der dazu erforderlichen Fitness, z.B. auf dem Hometrainer. Einer individuellen Anordnung dieser „Einzelunternehmungen“ durch den Verein bedarf es nicht. Diese Erweiterung der Sport-Unfallversicherung gilt bis die Behörden den regulären Sport- und Spielbetrieb der Vereine wieder zulassen. (Stand: 09.03.2021)

Bei Inzidenzwerten unter 100 gelten die Regelungen der 19. Corona Bekämpfungsverordnung.

  1. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Profi- und Spitzensports ist auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen zulässig, sofern ein von den Sportfachverbänden oder Ligaverantwortlichen erstelltes Hygienekonzept vorliegt und beachtet wird. Zuschauerinnen und Zuschauer sind nicht gestattet. Es erhalten nur Personen Zutritt, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind. Spitzen- und Profisport im Sinne des Satzes 1 betreiben: Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten in olympischen Disziplinen (Olympiakader, Perspektivkader, Ergänzungskader, Teamkader, Nachwuchskader 1, Nachwuchskader 2, Landeskader), Bundes- und Landeskaderathletinnen und - athleten in paralympischen Disziplinen (Paralympicskader, Perspektivkader, Ergänzungskader, Teamkader, Nachwuchskader 1, Nachwuchskader 2, Landeskader), Bundeskaderathletinnen und -athleten in deaflympischen Sportarten (Deaflympicskader, Erweiterungskader, Nachwuchskader) sowie Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten in nichtolympischen Sportarten (A-Kader, BKader, C-Kader und D/C-Kader), welche von den zuständigen Bundes- oder Landesverbänden anerkannt sind;
  2. Mannschaften aller olympischen und paralympischen Sportarten der 1. bis 3. Ligen sowie der Regionalliga im Männerfußball; darüber hinaus Profimannschaften in nicht olympischen und nicht paralympischen Sportarten; unter Profisport ist die bezahlte Vollzeittätigkeit von Berufssportlern in Kapitalgesellschaften oder in den Wirtschaftsbetrieben von Vereinen zu verstehen;
  3. Mannschaften der höchsten Spielklassen der Jugend- und Nachwuchsaltersklassen U 17 oder älter sowie Spieler und Spielerinnen der Bundes- und Landeskader der Altersklassen U 15 und U 16, sofern die Mannschaften oder Spielerinnen und Spieler an einem vom zuständigen Spitzenfachverband zertifizierten Nachwuchsleistungszentrum trainieren;
  4. wirtschaftlich selbstständige, vereins- oder verbandsungebundene Profisportlerinnen und -sportler ohne Bundeskaderstatus sowie
  5. sonstige Athletinnen und Athleten, die sich bereits für die Teilnahme an bevorstehenden Europa- und Weltmeisterschaften qualifiziert haben oder im Jahr 2021 qualifizieren können.

Ab einer Inzidenz über 100 gelten nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz folgende Regelungen:

Ausübung von Individual- und Mannschaftssportarten im Rahmen des Wettkampf- und Trainingsbetriebs der Berufssportler und der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader ist zulässig, wenn:

  • die Anwesenheit von Zuschauern ausgeschlossen ist,
  • nur Personen Zutritt zur Sportstätte erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind, und
  • angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden
  • Die Übungsleiter einen aktuellen negativen Test vorlegen können (innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung, nur Schnelltest durch medizinisch geschultes Personal, kein Selbsttest)

(Stand: 26.04.2021)